Der Arbeitstag von Martin

miniatuur_martin.jpg

 “Ich verstehe mich vor allem als Dienstleister, der seine Kunden optimal betreuen will. Das größte Kompliment ist, wenn jemand zu einem sagt: ‚du bist orange’! Das bedeutet, dass man sich richtig ins Zeug gelegt hat.“

Der Arbeitstag von Martin

“Umgehen mit 30 völlig verschiedenen Mitarbeitern – da muss man schon gute kommunikative Eigenschaften haben. Aber das Team hier ist so stimmig und stark, dass ich fast nie die Peitsche schwingen muss. Morgens findet eine kurze Besprechung statt: was ist zu tun und wo, und wer macht was? So behält jeder Kollege die Übersicht. Zu meinen Aufgaben gehört unter anderem mit der Personalabteilung die Bewerbungsgespräche zu führen. Neben der beruflichen Qualifikation muss der oder die Neue natürlich ins Team passen.

Einmal im Jahr werden die Mitarbeiter ‚bewertet’ – diese Gespräche sind offen und ehrlich. Wahrscheinlich haben wir deshalb wenig Kündigungen: jeder wird gehört, jeder wird ernst genommen. Wenn doch mal jemand weggeht, dann rotiert er meistens zu einer anderen Stelle bei Boels!

Meine Lieblingsaufgabe? Unsere Top 5 Kunden selbst betreuen. Es geht dann meistens um große Events, für die sehr viel organisiert und koordiniert werden muss – ein Komplettpaket eben. Das ist ganz schön spannend, eine echte Herausforderung! Die Einzelaufgaben delegiere ich an meine Mitarbeiter.

Aber Boels hat nicht nur Komplettpakete für die Kunden. Viele Bewerber machen große Augen, wenn ich ihnen sage, dass sie als erstes eine Einführungswoche in der Zentrale in Sittard mitmachen um die Firma besser kennen zu lernen. Das macht doch kaum ein anderer Arbeitgeber! In dieser Woche wird einem schnell deutlich, dass Boels Teamarbeit bedeutet, familiäres miteinander; dass investiert wird in Maschinen und Menschen, dass ‚Bewegung’ sich nicht nur auf die Firmendynamik bezieht, sondern auch auf die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten.

Früher konnte ich mir nie vorstellen, dass Arbeit auch Spaß bedeuten könnte. Seitdem ich hier bin – immerhin schon acht Jahre, davon vier als Filialleiter – weiß ich, dass das sehr wohl möglich ist!“